Kürzkram (Schlachtfest)

25. September 2009

Dass man auch Wörter kürzen kann, haben wir schon unlängst bewiesen.

Dadurch eröffneten sich martin297 und Onkel Tobias vom RIAS (tobias2010) neue Wege der Wissenschaft und sie begaben sich auf das Abendteuer, Probleme der Menschheit einfach zu kürzen. Quasi die Versinnbildlichung von grammatikalischer Materie und Antimaterie (Matter and Antimatter doesn’t matter… WTF?!). Alles begann mit einem harmlosen Smiley:

Kürzen

Genau!

hier nochmal für euch alle:

Schweinegrippe = Neue Grippe
Schweine Grippe = Neue Grippe
Schweine = Neue
Schwein = Neu

Daraus, eben aufgrund der Tatsache, dass man Grippe kürzen kann, ergibt sich die folgliche Redundanz dieses Begriffes und er ist dann nur noch hypothetisch als reines Gedankenspiel vorhanden, dass heißt auf beiden Seiten -> der Begriff hebt sich auf & geht in den Status der Nichtexistenz über. Äquivalent lässt es sich dazu sagen, dass der Begriff ein Antibegriff wurde: Er Existiert in seiner Nichtexistenz.

Stay senseless,

Martin


			
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Blickmüll

16. Juli 2009

Leider gibt es bestimme Menschen, die nicht unbedingt mit besonderer Schönheit gesegnet sind. Wenn diese Menschen aber so verdammt hässlich sind, das man Probleme mit den Augen bekommt, wenn man diese Personen anschaut, ist das nicht so angenehm.
Nun wie nennt man so was? Ja genau! Dieser Artikel heißt ja nicht ohne Grund : „Blickmüll“.
Heute hatten wir in Deutsch irgendwas sinnfreies besprochen, als unserer Lehrer uns mit der Tatsache konfrontierte, das das Wort „Blickmüll“ in der nächsten DUDEN Ausgabe veröffentlicht wird.
Dank diesem Hinweis bildeten sich sofort mehrere neue Beleidigungen wie z.B.:
„Oh man, das is ja mal en Blickmüll!“ *auf irgendwen hässliches zeig*
Nun da Sie, liebe Leser, auf Majaktuell immer Interresantes lesen können und nun auch mit den neusten Beleidigungen vertraut wurden, bin ich glücklich und kann jetzt essen gehen.
😀
P.S.: Das Wort „Blickmüll“ wird hiermit zum „Wort des Tages“ erklärt.