Ich kann nicht mehr. Ich bin mental am Ende. Nach mehr als 10 Stunden geballter Boyband-Power bin ich nicht mehr als ein seelisches Wrack und kurz davor das Experiment abzubrechen.

Die sich ständig wiederholenden Textzeilen sind wie Weichspüler fürs Gehirn und langsam fange ich an den Mist zu glauben den sie in ihren Liedern verzapfen. Wer so viel von Liebe und Schnulz singt kann nicht normal sein. Als ob es im echten Leben keine anderen Themen gibt als Herzensbrecher und Liebesbeweise und so weiter. Um das zu verdeutlichen hier mal ein paar Textauszüge (die ich mittlerweile alle schon auswendig kann):

  • „Quit playin‘ games with my heart, before you tear us apart.“
  • „Every time I breathe I take you in and my heart beats again. Baby I can’t help it you keep me drowning in your love.“
  • „Show me the meaning of being lonely. Is this the feeling I need to walk with. Tell me why I can’t be there where you are. There’s something missing in my heart.“
  • „I don’t care who you are, where you’re from, what you did, as long as you love me.“

Und so geht das die ganze Zeit.

Ich hatte nie zuvor ein solch großes Verlangen nach Death Metal. Und während ich hier gerade kurz vor Abschluss der elften Stunde bin steht mein Entschluss fest. Ich werde abbrechen, ich hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist doch hier ist Schluss. Obwohl ich es nicht gerade lange durchgehalten habe werden mich wohl in den nächsten Tagen oder Wochen so einige Ohrwürmer verfolgen.

Na dann mal bis zum nächsten Experiment (das ich vielleicht länger durchhalten werde)!

I love you so much and forever,
Jan

Fröhliche Gitarren, ein sympathischer Gesang und Xylophongedudel im Hintergrund. Das sind unsere Jungs von Slipknot wie wir sie alle kennen und lieben. Schon seit einigen Jahren sind sie die Renner auf jeglichen Kindergeburtstagen, die ich besucht habe. Und erst diese witzigen Masken, die alle Kinder sofort glücklich stimmen, yeah!

Nun Satteln die Metl0rz aus Des Moines, Iowa auch noch einen drauf: Der lustige Clown-Sampler für unsere Jüngsten (beinhaltet jedoch nur einen Remix…)!

Hier vielleicht noch die Originalfassung des Liedes, welche die obige Interpretation noch einmal verdeutlicht.

I „love and fuck you all„,

m4r71n

Heute hatte Tobias aufgrund einer Präsentation einen Laser-Pointer dabei, welcher sich später nochmal nochmal als nützlich erwies. Jedenfalls hatte ich im Physik Praktikum eine geniale Idee, die wir dann sofort in der Pause umsetzten. Jan: Player 1, Peter: Player 2, Ingo: Sound Effects, Jonas: Laser

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Klangwelten

7. März 2010

Das man mit sehr simplen Maßnahmen Töne erzeugen kann, ist ja gemeinhin bekannt. Aber es ist immer wieder erstaunlich, welche Möglichkeiten uns die Welt der Töne bietet. Hier ein Video, dass auf sehr impressive Weise schöne Töne vermittelt, die größtenteils von gigantischen Installationen, die meistens irgendetwas mit alten Elektromotoren zu tun haben, erzeugt werden.

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Pussy

6. März 2010

Erstmal wünschen wir dem Atzen L. D. N. („Nils“)  einen gesegneten 17. Geburtstag.

Soviel zu den heutigen Formalitäten. Nun fahren wir im Kontext der Überschrift fort:

Dass sich des Nächtens einige äußerst merkwürdige Dinge vollziehen, ist ja allen bekannt. Ein Höchstmaß an Eigenartigkeit erlangen sie dann, wenn sich nachts in einem Markgröninger Wohngebiet zwei Idioten fast in die Hose pissen, weil einer derselben zu blöd ist jemanden anzurufen. Krasse Situation – noch nie erlebt?

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ABSTINENT

1. Februar 2010

Montag, der 1. Februar, es ist 10 Uhr. Peter, Jonas und ich starren gelangweilt auf das ‚Schwarze Brett‘ der Schule und warten darauf, dass etwas spannendes passiert.

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Guten Abend allerseits!

Unter Euch gibt es sicher auch den ein oder anderen Weihnachtsmuffel, deshalb habe ich mir heute Gedacht, ich könnte doch mal was bloggen was auch ihnen gefallen könnte…

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„Die Braten in den Öfen schmoren, währenddessen gibt’s was auf die Ohren.
Kommt in die Stub und singet mit, beim diesjährigen Weihnachts-Hit.
Es schallt durch alle Zimmerlein, Oma schwingt freudig das Bein.
Draußen machen Engel ein Rap-Battle, doch hier drinnen, da gibt’s nur Metal!“

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Wir googeln das Alphabet

11. November 2009

Dass des Schülers bester Freund, Google auch mal sehr seltsame Ergebnisse ausspucken kann, wissen wir ja bereits alle. Aus einem Grund, den ich nicht weiter erläutern will, suchte ich nach A, dem ersten Buchstaben des lateinischen Alphabets, hierbei stieß ich auf höchst seltsame Seiten. Der Interesse halber, liste ich euch mal die skurrilsten Internetseiten auf auf, welche auf den ersten Seiten der Suchergebnisse zu jedem Buchstaben herausgespuckt werden:

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Guten Abend die Damen und Herrn Leserschaft.
Nun möchte ich mich einem Thema widmen, welches ich schon lange vor mir herschiebe: Die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen Bandlogos und der Natur und auch anderen Logos.

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