MaJa-Aktuell ist Kunst und dass Graffiti eine Kunst ist, wissen wir wohl mittelrweile auch schon alle. Dass Künstler sehr innovativ sind weiß auch jeder. Und dass sie einen sehr, seeeehr guten Humor haben, muss man wohl kaum erwähnen, wie der überaus kreative Sprayer mobstr es uns beweist: Einfach einen „Parkhauswand-Dialog“ mit einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (Stadtbauamt?) führen und sich freuen, seht selbst: Den Rest des Beitrags lesen »

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Was ist eigentlich MaJa?

26. März 2010

Nachdem ich gerade bemerkt habe, dass das Essen von Müsli-Riegeln das Gebiss extrem beansprucht, habe ich beschlossen etwas zu schreiben. (Naja eigentlich hatte ich die Idee auch schon davor, aber was tut man nicht alles für eine gute Einleitung.)
Zudem möchte ich noch bemerken, dass die Überschrift dieses Artikels überhaupt nichts mit dem hier folgenden Text zu tun hat und deswegen total sinnlos ist.

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Guten Abend liebe Fangemeinde.

Gerade eben bin ich auf Youtube unterwegs und finde ein paar exzellente Videos die ich euch nicht vorenthalten will…

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Nachdem ich heute schon bei -12 °C Fahrrad fahren gewesen bin, und das Schild „Arbeit macht frei“ im KZ-Auschwitz geklaut worden ist, will ich euch das nächste Türchen nicht vorenthalten… Den Rest des Beitrags lesen »

Ja die Adventszeit, da wird meistens ne ganze Menge gefuttert, aber man ist auch oft besonders kreativ und bastelt und dekoriert und schmückt und und und…

Deswegen gibt es hinter dem heutigen Türchen ein paar Sachen zum kreativ sein!

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MaJa-Abstrakt

16. Oktober 2009

Achtung, ein Fluch geht um!

Ja, ihr lest Richtig ein Fluch, in einem Bild. In einem abstrakten Bild!

Definieren wir erstmal:

Abstrakte Bilder sind Kunstwerke, meist in grellen und/oder düsteren Farbe gehalten. Dadurch erzeugen diese Schinken eine sehr düstere Atmosphäre, bei der man am liebsten spontan losheulen wöllte. Dies wir jedoch durch die abnormale Abstraktheit verhindert: Man versteht schlichtweg nicht, warum man heulen möchte. Soweit klar? Nein? Auch gut.

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…und warum die Macher dieser Dokumentation [siehe Film unten] gehirnlose Schwachmaten sind.
Zuerst einmal die Videos, damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt , worüber ich mich nun im nachfolgenden Text auslassen werde.

Und natürlich darf der Teil 2 nicht fehlen:

…so, ich weiß garnicht wo ich anfangen soll…
[An dieser Stelle möchte ich gern erwähnen, dass es möglich sein könnte, dass ich während meines Post vulgäre Wörter benutzen werde, die dem einen oderen anderem Leser vielleicht nicht gefallen werden.]
Nun kann’s ja losgehen:
Kambrische Explusion und „plötzliches“ auftreten von komplexen Lebewesen.“Plötzlich“ ist ein Wort, das mir im Zusammenhang mit dem Rest rein garnicht passt. Dieses ominöse „Plötzlich“ ist vielleicht einzeitraum von 100. 000 Jahren ihr Intelligenzallergiker!! Den Rest des Beitrags lesen »

Kunst

31. Juli 2009

Am Dienstag war Klassentag an unserer Schule. Zur Freude des Klassenlehrers hatten wir uns auf einen kleinen Besuch bei ihm Daheim und eine anschließende Führung im Stuttgarter Kunstmuseum (umgangssprachlich einfach nur ‚der Kubus‘) geeinigt, was ihm natürlich sehr gefiel, da er deswegen lediglich ein paar wenige Schritte von seiner übrigens sehr schönen Wohnung zum Museum tätigen musste – ganz und gar ein gemütlicher Mann.

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Bunny Project

22. Juli 2009

Da ich ja ein Schöngeist der bildenden Künste bin weiß ich es, künstlerische Meisterleistungen zu interpretieren, daher berichte ich heute über das sogenannte Bunny Project:

Dazu müssen wir erstmal einen Blick nach Norden werfen, um genau zu sein auf das Königreich Schweden. Noch genauer gesagt wäre es ja die Stadt Kalmar und das dortige neueröffnete Kunstmuseum, aber da sich das ja sowieso überhaupt keiner merken kann, werde ich es weglassen.

Conny Blom hatte das Kunstmuseum an der Eröffnung in Panik versetzt, denn er verteilte nämlich im ganzen Museum Attrappen von Sprengladungen, bestehend aus Weckern und Karotten. Nach einiger Zeit musste die Installation der „Sprengladungen“ abgebrochen werden, da der schwedische Kultusminister jene für moralisch sehr verwerflich hielt. Schade, denn genau jenes Verständnis von Kunst gefällt mir. 😉

Doch: Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht?

Es ist davon auszugehen, dass das aktuelle Geschehen der Weltpolitik ihn maßgeblich beeinflusst hat. Natürlich liegt es offen, dass er hiermit gegen das EU-Beitrittsgesuch der Isländer protestieren will. Das Geräusch von explodierenden Carotinbomben erinnert nämlich sehr stark an das, welches isländische Geysire immer von sich geben, wenn sie ausbrechen. Somit ist das natürlich der perfekte Protest gegen diese bizarre Untat! Nieder mit dem schwedischen Kultusminister! Rettet die Trolle, die EU wird sie mit ihren Paragraphen vernichten!

Kunst

21. Juli 2009

Guten Abend,
langweiliger Unterricht? Einschläfernde Stimme des Geschichtslehrers? Zustand der an Wachkoma grenzt? Nicht direkt – am Ende der Stunde gibt es doch einige künstlerisch höchst wertvolle Resultate:

Armes Bild

Armes Bild (by Jan308)

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