Wrap

5. November 2009

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen!

Heute unterhielten sich Martin und ich im Unterricht aus irgendeinem Grund über Wraps (also das Zeuch zum Essen).

vegetable-wrap

Ein Wrap, die Füllung ist hier lecker verpackt in einen grünen Putzlappen.

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Zwar schon sehr spät für einen Nachruf, aber trotzdem, bittesehr:

Zwar konnte ich dem Kirchentag in Bremen keine konkreten spirituellen Weiterbildungen entlocken, doch bin ich mit einigen gut bezahlten Theologen sehr scharfsinnig dahinter gekommen, dass – ich zitiere wörtlich – „im Koran und der Bibel nicht dasselbe drinsteht und die Menschen lernen müssen zwischen beiden Werken zu differenzieren [und auch endlich aufhören sollen sich deswegen zu kloppen; Anm. des Autors]“. Nebst solchen scharfsinnigen Inhalten kamen auch einige Lektionen für das Leben hinzu:

  • in einer randvollen Straßenbahn zu furzen, zu muhen/zu krähen oder sein Gesicht an die Scheibe zu drücken verschafft Sitzplätze
  • Schals lassen sich als Brötchenbeutel, Kissen, Armbinden, Kälteschutz & Rucksack verwenden
  • Wise Guys sind einfach genial
  • Wissenschaftler sind Opfer der Volksaufhetzenden Boulevardpresse
  • Bremen hat großzügig angelegte Wüsten, vor allem im Universitätsareal
  • bremer Gothics sind eigenartig
  • für manche Gottesdienste muss man sogar Eintritt zahlen

Ich für meine Person zähle daher den Kirchentag zu einem der prägendsten Erlebnisse meiner jüngeren Geschichte.