Kurden

13. November 2009

Guten Abend,

gewagte Worte fielen heute aus meinem Mund, als ich an der Bushaltestelle gefragt worden bin ob ich Kurde sei.

Ja, genauso ging es mir auch: In Gedanken an mein Reiseziel gewandt und dann nichts ahnend angesprochen, aber von wem nur? Nach kurzer Sondierung meiner Umwelt, bemerkte ich die Gruppe minderjähriger Türken, welche sich lässig an eine Hauswand lehnte. Wie zur Hölle merkt Martin nur, dass es sich hierbei um Türken handelte? Es hätten ja auch Kurden sein können, die nach Landsmännern suchen um einen lokalen Heimatverein gründen zu können. Den Rest des Beitrags lesen »

Verkehrsvideos

11. November 2009

Ich spiele schon seit jeher mit dem Gedanken, einmal mit dem Auto in die Russische Föderation zu fahren. Ich habe mich soweit informiert, dass man in diesem Land zu einer Vollkaskoversicherung verpflichtet ist, was ich eigentlich sehr schade finde, da ich mir das nicht leisten kann.

Mehrere Monate nach meinen Recherchen bin ich nun auf den Grund dieser Vorkehrung getroffen:

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Kürzkram (Schlachtfest)

25. September 2009

Dass man auch Wörter kürzen kann, haben wir schon unlängst bewiesen.

Dadurch eröffneten sich martin297 und Onkel Tobias vom RIAS (tobias2010) neue Wege der Wissenschaft und sie begaben sich auf das Abendteuer, Probleme der Menschheit einfach zu kürzen. Quasi die Versinnbildlichung von grammatikalischer Materie und Antimaterie (Matter and Antimatter doesn’t matter… WTF?!). Alles begann mit einem harmlosen Smiley:

Kürzen

Genau!

hier nochmal für euch alle:

Schweinegrippe = Neue Grippe
Schweine Grippe = Neue Grippe
Schweine = Neue
Schwein = Neu

Daraus, eben aufgrund der Tatsache, dass man Grippe kürzen kann, ergibt sich die folgliche Redundanz dieses Begriffes und er ist dann nur noch hypothetisch als reines Gedankenspiel vorhanden, dass heißt auf beiden Seiten -> der Begriff hebt sich auf & geht in den Status der Nichtexistenz über. Äquivalent lässt es sich dazu sagen, dass der Begriff ein Antibegriff wurde: Er Existiert in seiner Nichtexistenz.

Stay senseless,

Martin