Als ich mir vorhin das Spiel Deutschland – England bei Frank anschaute kamen wir zwischenzeitlich zu einem äußerst interessanten Gespräch. Als Fazit dieses Gesprächs möchte ich euch dieses Bild präsentieren:

Wir sind zu folgenden Schlüssen gekommen:

  • Zentrifugen heißen eigentlich Zentrifetas und sind völliger Käse
  • der englische Nationaltrainer, Fabio Capello, reitet ab und zu gerne einmal auf Zentrifetas
  • wenn man sich eine Vuvuzela mit dem Schallbecher auf den Kopf stellt und ein anderer reinbläst fühlt sich das total beknackt an

Das wars aber auch schon für heute aus dem MaJa-Aktuell WM-Studio,

bis zum nächsten Mal!

Ihr/Euer Jan

Advertisements

WM 2010

13. Juni 2010

Guten Tag liebe Leser und Innen,

Blogger Jan meldet sich mal wieder zum Dienst, leider gab es in letzter Zeit einfach kaum etwas interessantes, doch das wird wieder besser!

Allen die die WM in Südafrika bis jetzt mitverfolgt haben ist bestimmt schon etwas aufgefallen, ich habe versucht dieses in einem Bild auszudrücken. Ich denke es ist mir ganz gut gelungen:

Ach und: haha!

Bis zum nächsten Mal,
Gruß Ihr/Euer Jan

Piratenpartei Deutschland

2. September 2009

Eine neue Macht formiert sich in den unendlichen Weiten des Internetzes: die Piratenpartei Deutschland.

Von unzufriedenen sowie genervten Raubkopierern 2006 nach schwedischem Vorbild gegründet, startet sie nun voll durch in den Buntestagswahlkampf 2.0. Anlehnend an den Open Source-Gedanken, verfolgt sie eine Philosophie, der sich Open Access nennt: Der lizenzfreie Zugriff auf wissenschaftliche Inhalte & Ergebnisse (für die der Steuerzahler ja das nötige Kapital liefert!), sowie die Legalisierung der Privatkopien von CDs, DVDs, Büchern…

Desweiteren die Abschaffung von unethischen Patenten auf das Erbgut von Pflanzen und Tieren nebst Verbot von Internetzensur. Kinderpornographische Inhalte löschen, statt mit Warnhinweisen zu versehen – sehr anständig!

Den Rest des Beitrags lesen »

Mondlandung

20. Juli 2009

Nicht nur Google beschäftigt sich über das 40-jährige Jubiläum der Mondlandung – natürlich kann MaJa-Aktuell das eigene Statement nicht zurückhalten. O.K., es ist natürlich mein Statement, was die anderen dazu meinen weiß ich nicht.  Also zuerst einmal muss ich loswerden, dass es mir lieber gewesen wäre, wenn die Sowjetunion nicht nur Hammer und Sichel auf dem Mond abgeworfen hätte, sondern auch ein stolzer Sowjet die Rote Fahne auf unserem Trabanten gehisst hätte. Aber das ist eine andere Geschichte … zurück zum Thema: Flagge auf dem Mond hissen. Wie wir durch die erstaunlich guten Filmaufnahmen der Mondlandung(en) erkennen können, weht nämliche Flagge. Daraus lässt sich schließen das irgendein Geheimbund – wohl Freimaurer oder Templer – dem Mond Leben in Form einer Atmosphäre eingehaucht haben oder das ganze in einem der vielen schlechten Hollywood-Studios nachgestellt wurde. Aber da ja jedes achsokleine Land vor den Amerikanern Angst hat, glaubt man ihnen aufs Wort, man ist ja schließlich kein Gegner der amerikanischen Auffassung von Demokratie oder gar ein Terrorist (letzteren Titel bekommen natürlich nur Staaten mit reichem Erdölvorkommen). Bevor das alles in eine Hasspredigt gegen die Vereinigten Staaten von Amerika ausartet – Gott schütze sie vor mir, dich auch, mein lieber CIA-Agent, der bestimmt gerade mitliest – werde ich über das sowjetische Raumfahrtprogramm gen Луна berichten.

Den Rest des Beitrags lesen »

In diesem Post würde ich mich gern mit ernsten Problemen befassen mit denen wir, Deutschland, du und ich, uns tagtäglich herumschlagen müssen: Hip-Hop

Nun war es ja früher mal so, dass in Deutschland einige kultivierte, begabte, intelligente Menschen Musik machten und Texte schrieben. Bekannte Gesichter sind beispielsweise Schiller, Mozart, Goethe usw, die üblichen Verdächtigen halt.
Heutzutage gibt es natürlich auch noch national sowie international Künstler, die begabt sind und ihre Kunst wirklich zu Kunst werden lassen. Ihre Werke sind durchdacht und ins Detail ausgearbeitet. Meist mithilfe von Fachwissen, was einem Laien ein wirklich gelungenes Kunstwerk verwehrt.

Da es heutzutage aber natürlich auch anders läuft, zeigt folgendes Beispiel: Beim surfen auf der Internetplattform Youtube bin ich tragischerweise aus versehen auf das erste Video in der Kategorie Meistgesehen gerutscht. Dacht ich mir erst nichts schlimmes, aber als dann sowas plötzlich abspielte, traf mich fast der Schlag:

Den Rest des Beitrags lesen »

Zwar schon sehr spät für einen Nachruf, aber trotzdem, bittesehr:

Zwar konnte ich dem Kirchentag in Bremen keine konkreten spirituellen Weiterbildungen entlocken, doch bin ich mit einigen gut bezahlten Theologen sehr scharfsinnig dahinter gekommen, dass – ich zitiere wörtlich – „im Koran und der Bibel nicht dasselbe drinsteht und die Menschen lernen müssen zwischen beiden Werken zu differenzieren [und auch endlich aufhören sollen sich deswegen zu kloppen; Anm. des Autors]“. Nebst solchen scharfsinnigen Inhalten kamen auch einige Lektionen für das Leben hinzu:

  • in einer randvollen Straßenbahn zu furzen, zu muhen/zu krähen oder sein Gesicht an die Scheibe zu drücken verschafft Sitzplätze
  • Schals lassen sich als Brötchenbeutel, Kissen, Armbinden, Kälteschutz & Rucksack verwenden
  • Wise Guys sind einfach genial
  • Wissenschaftler sind Opfer der Volksaufhetzenden Boulevardpresse
  • Bremen hat großzügig angelegte Wüsten, vor allem im Universitätsareal
  • bremer Gothics sind eigenartig
  • für manche Gottesdienste muss man sogar Eintritt zahlen

Ich für meine Person zähle daher den Kirchentag zu einem der prägendsten Erlebnisse meiner jüngeren Geschichte.

Freitag der 8. Mai 2009 nach Christus; Ulm, Münsterplatz:

Wir befinden uns mitten im Kommunalwahlkampf…

[ˈłuːzɚ]

[ˈłuːzɚ]?