Kurzzitat – Selfpwnage

8. Februar 2010

Gerade im Fernsehen:
"...also dadurch, dass ich ja  irgendwie äääh Musiker bin..." - Bushido

Nikolaus Nikolaus, rück doch mal die Kohle raus! Oder wie unser Deutschlehrer sagen würde: „Beim Barte des Propheten, wo bleiben die Moneten?“
Was auch immer, heute ist Tag 6 der Adventszeit, das bedeutet Nikolaustag, es gibt also so richtig knackig Grund zum Feiern!
Deshalb gibt es heute auch etwas supertolles hinter dem 6. Türchen…

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Nun denn, Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich wohl wahrlich ein Goldstück deutscher Literatur, ich hoffe, dass es euch hold sein wird und den nötigen Nutzen seines Daseins darbringt (seriously, wtf?):

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Blickmüll

16. Juli 2009

Leider gibt es bestimme Menschen, die nicht unbedingt mit besonderer Schönheit gesegnet sind. Wenn diese Menschen aber so verdammt hässlich sind, das man Probleme mit den Augen bekommt, wenn man diese Personen anschaut, ist das nicht so angenehm.
Nun wie nennt man so was? Ja genau! Dieser Artikel heißt ja nicht ohne Grund : „Blickmüll“.
Heute hatten wir in Deutsch irgendwas sinnfreies besprochen, als unserer Lehrer uns mit der Tatsache konfrontierte, das das Wort „Blickmüll“ in der nächsten DUDEN Ausgabe veröffentlicht wird.
Dank diesem Hinweis bildeten sich sofort mehrere neue Beleidigungen wie z.B.:
„Oh man, das is ja mal en Blickmüll!“ *auf irgendwen hässliches zeig*
Nun da Sie, liebe Leser, auf Majaktuell immer Interresantes lesen können und nun auch mit den neusten Beleidigungen vertraut wurden, bin ich glücklich und kann jetzt essen gehen.
😀
P.S.: Das Wort „Blickmüll“ wird hiermit zum „Wort des Tages“ erklärt.

Rommel

8. Juli 2009

Der neue Rommel

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Zwar schon sehr spät für einen Nachruf, aber trotzdem, bittesehr:

Zwar konnte ich dem Kirchentag in Bremen keine konkreten spirituellen Weiterbildungen entlocken, doch bin ich mit einigen gut bezahlten Theologen sehr scharfsinnig dahinter gekommen, dass – ich zitiere wörtlich – „im Koran und der Bibel nicht dasselbe drinsteht und die Menschen lernen müssen zwischen beiden Werken zu differenzieren [und auch endlich aufhören sollen sich deswegen zu kloppen; Anm. des Autors]“. Nebst solchen scharfsinnigen Inhalten kamen auch einige Lektionen für das Leben hinzu:

  • in einer randvollen Straßenbahn zu furzen, zu muhen/zu krähen oder sein Gesicht an die Scheibe zu drücken verschafft Sitzplätze
  • Schals lassen sich als Brötchenbeutel, Kissen, Armbinden, Kälteschutz & Rucksack verwenden
  • Wise Guys sind einfach genial
  • Wissenschaftler sind Opfer der Volksaufhetzenden Boulevardpresse
  • Bremen hat großzügig angelegte Wüsten, vor allem im Universitätsareal
  • bremer Gothics sind eigenartig
  • für manche Gottesdienste muss man sogar Eintritt zahlen

Ich für meine Person zähle daher den Kirchentag zu einem der prägendsten Erlebnisse meiner jüngeren Geschichte.