Ein Gedicht, wie innovativ

12. März 2010

So ihr Leut, ich hab lange nichts mehr geschrieben, drum wag ich’s erneut mit einem Gedicht. Jaja, denkt ihr euch, schonwieder, gut, tut mir leid. Habe gedacht ich schreib irgendwann mal ein Buch oder so, aber da ist nicht allzuviel Zeit für vorhanden. Und ich wüsst eh nich worüber, muss ich gestehn, bisschen kurz gedacht vielleicht. Also, Gedicht. Um das ganze dann aber doch ein bisschen innovativer wirken zu lassen, geht’s diesmal aber nicht nach Wikipedia, sondern in den Dschungel, bestehend aus meinen Hirnwindungen und dem dazugehörenden Gedankengestrüpp.

Viel Spaß beim Entwirren wünsche ich.

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\/ Änderung

Kleine Blätter, laub, gestern verendet, im raren Herbst
licht verblasst, verdunkelt, verflieht,
in Gase, Rauche, Strahlen, Endzeit
mit kaum vernehmbarer Hinterlist, untertauchend
antipoden treffen aufeinander, einer muss gehn, chronologisch geachtet

was bleibt, ist braun, farblos, dumpf, glanzlos,
an den Ursprung kaum zu erinnern
nichts versetzend, luftarm, denaturiert, mangelnd an Inspiration
die Trümmer gehen unter, Energie nimmt über
es mangelt an Nahrung, Gerechtigkeit, Menschen
lachende Änderung, wandelnd in Misanthropen
. sich zerstörend, zum Teil, dem gewählten, dem unbequemen

.

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So, das das ist jetzt Gedankenbrei, viel Spaß beim Nachdenken.

experimentiert, Martin²

2 Antworten to “Ein Gedicht, wie innovativ”

  1. jan308 said

    Martin aus dir wird nochmal was!

  2. martin2110 said

    Danke😛

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