Gedicht des Tages 3.0

6. Oktober 2009

Gutn Dach und herzlich willkommen zu dem neuesten Gedicht des Tages. Mich juckts auch schon in den Fingern, weshalb ich ohne große Umschweife zum Thema kommen werde, welches lautet Savary Island.

Auf Savary Island, im Nordwesten gelegen
Lassen Flora und Fauna zum träumen anregen
Blut`ge Beeren, Erdbeerbäum
Wer würd sowas schon gern versäum`

Strumpfbandnattern sieht man Mäuse ergattern
Eulen, nun beutlos, im Wald rumheulen
Ein Waschbär vertilgt einen Fisch

Frisch frisch gehts zu, auf dieser gezeichneten Insel
Von Naturgewalten und Gletschern wie mit dem Pinsel
So verrutscht sie noch heute 1,40 im Jahr
Nach Nordwesten gen Kälte, kaum abfindbar

Savary Island, du gleichst einer drei
Der Wald grün, das Meer blau
Deine Schönheit, ihre Vollendung, grenzt an Zauberei
Ein Schimmer am Horizont, von zartem blassgrau

Strände, Wärme, Natur und kaum Regen
Nur vier der Gründe, warum dir Schiffe gerne anlegen
Im Sommer kommen viele, neue, Gesichter,
Am Strand wurde so das Gedrängel immer dichter

Heute wird der Insel Umwelt geschützt
Dem Leben der Insel hat dies sehr genützt
Den bewohnern gehts gut, wie lange nicht mehr
Dies stillt der Natur ursprünglichst Begehr,
Das eigne Land zu verwalten,
Die Schönheit ihrer Schöpfung zu behalten

Das wars auch schon fürs dritte. Hoffe ich konnt euch diese echt schöne Insel etwas näher bringen.

Sichindenurlaubzurückträumend, Martin²

Eine Antwort to “Gedicht des Tages 3.0”

  1. martin297 said

    Wow, nicht schlecht Herr W.!😀

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