Pöbel
27. August 2009
Gerade eben komme ich wieder von einer Fahrradtour. Unter anderem habe ich auch den einsamsten Stadtteil von Vaihingen an der Enz besucht: Pulverdingen. Aufgrund der Tatsache, dass ich Durst hatte, stieg ich mitten im „Ort“ ab und trank, an mein Fahrrad gelehnt etwas Dihydrogenmonoxid. Wie aus dem nichts tauchte dann ein Einheimischer auf und fing an mit mir zu sprechen:
Final FAILs from the U.S.A.
25. August 2009
Hi Leute, da dies höchstwarscheinlich der letzte Eintrag von der anderen Seite des großen Teichs sein wird – verbringe die nächsten paar Tage mit am Strand rumliegen und ich denk’ mal da passiert nich mehr so viel – werde ich nocheinmal lustiges Zeugs posten.
Was mich zu diesem Post angeregt hat war folgender Werbespot, der gerade eben in der Glotze kam:
(frei übersetzt) Kaufen sie Amerika’s meist verkauftes Medikament! – Viagra! (danach wurden dann diverse Effekte & Nebenwirkungen genannt…) – haben die Amerikaner etwa allgemein Probleme mit ihrer Potenz?! – muss am Fast Food liegen ![]()
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Überraschungsbesuch
24. August 2009
Guten Abend liebe Leser von MaJa-Aktuell!
Heute Abend beschlossen Martin und ich uns mal wieder spontan dazu, einen Grillabend zu veranstalten. Um 20 Uhr fanden wir uns dann zusammen und warfen den Grill an. Mit der Zeit wurde es immer dunkler und wir konsumierten gemütlich unsere Fleischwaren. Etwa gegen 22:30 kam auf einmal eine Gestalt mit einer Taschenlampe in den Garten. Dann erblickte ich noch den Schein einer zweiten Taschenlampe. Zuerst ging ich davon aus, das wären Martins Eltern, die sich etwas von unserem Fleisch einverleiben wollten, doch als sie näher kamen, erkannte ich jedenfalls soviel, um Martins Eltern ausschließen zu können. Es handelte sich um zwei junge Männer und da der eine plötzlich stolperte, hatte ich den Verdacht, es könnten Betrunkene sein, die gerade vom Musikfest kommen. Den Rest des Beitrags lesen »
MaJa-Aktuell Restaurantkritik: Rib Daddy’s Steak and Seafood
19. August 2009
So weit ich weiß, gibt’s noch keine Restaurantkritik auf MaJa-Aktuell, was mich dazu veranlasst eine zu machen.
Mein heutiges Abendessen nahm ich heute im Rib Daddy’s Steak and Seafood Restaurant zu mir. Es hat mir sehr gafallen, deswegen habe ich beschlossen eine Bewertung zu machen. Das eher unscheinbare Häuschen sah sehr nett aus, was meine ersten Zweifel (bei Restaurants zweifele ich immer zuerst) nicht bestätigte. Da wir, wie in den U.S.A. üblich (glaub’ ich), an unseren Tisch geführt wurden, konnte ich mir einen Überblick über das eher beschauliche, kleine Restaurant gewinnen. An dieser Stelle möchte ich euch den Link zu der Seite des Restaurants nicht vorenthalten.
http://www.ribdaddysrestaurant.com/
Zum Essen möchte ich nur 2 Dinge sagen:
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Schwip Schwap ohne Zucker ist Krieg!
18. August 2009
Von den schwerwiegenden Folgen nichts ahnend habe ich heute voller Stolz meine neuen Klickpedale ausprobiert, dass heißt ich bin einfach quer durch die Gegend auf irgendwelchen verlassenen Straßen und Wegen gefahren. Auf meiner Rundreise durch drei Landkreise (Ludwigsburg, Böblingen und Enzkreis) bekam ich dann plötzlich Lust auf Bier. Genauer gesagt war das bei Mönsheim, aber da das hier Niemanden interessiert, werde ich es wohl lieber nicht erwähnen. Jedenfalls war mir klar, dass es auf Nerddeutsch gesagt total lame ist allein in den Biergarten zu gehen, daher habe ich einen guten Freund namens Simon angerufen, ob er sich denn nicht auf ein gemeinsames Bier erbarmen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »
The American Way…
18. August 2009
… of : „How to stop a Bus“.
Heute bot sich mir ein eigenartiges Schauspiel, von dem ich leider keine Fotos habe, da ich zu langsam reagiert habe. Nichtsdestotrotz werde ich euch jetzt davon berichten:
Gerade auf dem Rückweg einer Autofahrt ins Blaue fuhr direkt vor unserem Auto ein etwas größerer Bus. Nichts besonderes bis jetzt. Plötzlich eine Alarmsirene: Ein Auto mit der Aufschrift „State Troopers“ raste an uns vorbei und bremste den Bus aus. Bis jetzt immer noch nichts besonderes; das hätte man in Dutschland höchstwarscheinlich auch so gemacht. Doch dann machte mich ein eigenartiger Schatten auf dem Boden mich auf einen Helikopter aufmerksam, der an seinem Landegerüst „Dinge“ anmontiert hatte, die nicht wie Tanks aussahen, sondern eher Maschinengewehren glichen – die Aufschrift „U.S. Police“ oder so ähnlich erklärte das dann auch mehr oder weniger. In der Zwischenzeit war der Polizist bis zum Bus vorgerückt und winke den Busfahrer raus…
… ab hier kann ich euch leider nichts mehr berichten, Denn trotz meiner guten Augen konnte ich dann nichts mehr erkennen. Fragt sich, werd da in dem Bus saß, dass er mit einem Helikopter und einem Polizeiwagen gestoppt werden musste.
Das ist fast ein Vierteltöpfchen
17. August 2009
Guten Tag!
Bin heute im WeltWeitenNetz mal wieder auf eine – naja – nennen wir es mal „Kuriosität“ gestoßen.


